
Es beginnt nicht mit einer Entscheidung, sondern in dem Moment, in dem etwas nicht mehr trägt. Eine Frau kommt nach Bühren, an einen Ort, der nichts verspricht – keine Erlösung, keine Antwort. Nur Anwesenheit.
Hier, auf dem festen Basalt, begegnet sie dem Boden, ihrem eigenen Körper – und einer Frau, die am Rand der Welt zu Hause ist. Es öffnet sich ein Raum, der sich nicht denken lässt. Was folgt, ist keine Reise im klassischen Sinn. Es ist ein Absenken, ein Hören unter die Worte, ein Erinnern, das nicht im Kopf stattfindet.
Je weniger benannt wird, desto deutlicher wird, was wirkt. Was hält, was bleibt, wenn das Tun aufhört. Dieser Roman erzählt von einer Bewegung nach innen und nach unten – dorthin, wo Denken und Fühlen einander wieder begegnen können.
Für Leser:innen, die dem Körper mehr trauen als der Erklärung.
Ein Kraftortroman in und um Bühren.
Vielleicht ist das kein Buch, das man versteht.
Sondern eines, bei dem man bleibt.
Buchrelease: 30. April 2026, Danzeküppel Bühren
Ich schreibe keine Bücher, um etwas zu erklären.
Sondern um Räume zu öffnen, in denen etwas sichtbar wird.
Wenn etwas in dir vibriert hat – bleib.
Wenn nicht, geh weiter mit einem Funken im Gepäck.
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